22. Dezember: Was erwarten Sie?


Stellt man diese Frage unvermittelt Menschen auf der Straße, werden wir
verschiedene Antworten erhalten. Was erwarten wir eigentlich?

Gehen wir mal 2000 Jahre zurück – nach Israel. Engel verkündeten den Hirten die Geburt
des Friedensfürsten Jesus Christus. Sie glaubten der Verkündigung und zogen zum Stall
nach Bethlehem und fanden dort alles so vor, wie es die Engel verkündet hatten. Was sie erwarteten ist
klar, sie erwarteten den langersehnten Messias, den Hoffnungsträger auf den ganz Israel wartete.

Auch heute noch, 2000 Jahre danach, kommen viele Christen zusammen, um sich an das Ereignis
zu erinnern. Sie kommen zusammen, weil sie auch heute diese Geschichte anspricht und bewegt, weil
sauch sie an das Licht denken, dass die Dunkelheit erhellt.

Noch heute singen sie: "Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf in dieser Zeit ...". Sie warten noch heute
und setzen sich dafür ein und feiern den Advent, singen Lieder und gestalten die Gegenwart daraus.

Und Sie? Was erwarten Sie?

Michael Inden, Düsseldorf


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Inhaber und Herausgeber: Kolpingwerk im Erzbistum Köln e. V., Präses-Richter-Platz 1a, 51065 Köln
Redaktion: Dr. Tobias Kanngießer


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