10. Dezember: Jesu Geburt in unseren Herzen


Im Oktober war ich mit meinen Brüdern und ihren Frauen ein verlängertes Wochenende
in Rom und wir haben viele der heiligen Stätten besucht. Wir waren in San Pietro in Vinculi, im Lateran,
im Vatikan und in Santa Maria Maggiore. √úberall wurden wir mit frühchristlichen Reliquien konfrontiert,
die der Überlieferung, die Kaiserin Helena in Jerusalem aufgefunden hat: Die Ketten Petri, Kreuzpartikel und die Krippe Jesu.
Seit vielen hundert Jahren, werden diese Andachtsgegenstände verehrt, die mit Jesus und seinen Aposteln in Verbindung stehen,
Krippe und Kreuz werden für uns greifbar und sichtbar. Auch wenn wir die Echtheit nicht nachweisen können, bleibt die Gewissheit:
hier haben Menschen seit Jahrhunderten ununterbrochen gebetet und für sich Krippe, Kreuz und Nachfolge Jesu entdeckt.
Das gibt eine ganz andere Form von Echtheit und Realität. Unsere Hoffnung auf das Christuskind, hat einen
sichtbaren Ort: in den Hirtenfeldern von Betlehem und in der Krippe unter dem Altar von Santa Maria Maggiore.
Das kann uns helfen zu begreifen und zu verstehen. Der nächste Schritt kann dann unser Sehen mit dem Herzen sein.
Hier, in unserem Herzen will Jesus geboren werden, damit wir zu Christusträgerinnen und -trägern werden über den Weihnachtstag hinaus.

Peter Jansen, Velbert


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Redaktion: Dr. Tobias Kanngießer


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