7. März: Goldene Regel


Die Goldene Regel der Nächstenliebe lautet:
„Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

Du möchtest nicht belogen werden, also vermeide die Lüge.
Du möchtest nicht verleumdet werden, also verzichte auf Rufmord.
Du möchtest nicht ausgelacht werden, also lache niemanden aus.
Du möchtest nicht gemobbt werden, also betreibe kein Mobbing.
Du möchtest nicht verletzt werden, also verletze niemanden.
Du möchtest nicht betrogen werden, also betrüge niemanden.
Du möchtest kein Außenseiter sein, also stemple niemanden zum Außenseiter.
Du möchtest nicht hungern, also teile dein Brot.
Du möchtest respektiert werden, also respektiere deine Mitmenschen.
Du möchtest, dass man dir verzeiht, also gewähre Verzeihung.
Du möchtest, dass man mit dir redet, also rede mit allen.
Du möchtest, dass man dir zuhört, also höre zu.
Du möchtest, dass man dir gegenüber Toleranz zeigt, also sei tolerant.
Du möchtest, dass dein Glaube geachtet wird, also respektiere den Glauben anderer.
Du möchtest, dass man dir zu Hilfe kommt, also hilf.
Du möchtest im Krankenhaus besucht werden, also besuche Kranke.
Du möchtest in deiner Sterbestunde begleitet werden, also begleite Sterbende.


Aus: Pater Wilhelm Ruhe, Bardeler Fastenmeditationen, S. 18 © Verlag Dom Buchhandlung, Osnabrück 2017. Internet: www.dom-buchhandlung.de
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IMPRESSUM:
Inhaber und Herausgeber: Pfarre Linz - St. Peter, Wallenbergstraße 20, 4020 Linz
Redaktion: Paul M. Delavos


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